Google

                    NUR wenn GOTT in JESUS am Kreuz hing,

    hat das Kreuz die Kraft die wir brauchen um erlöst zu werden!

                                                

             Wer an die Liebe glaubt,kann Gott nicht leugnen!

                                                           

Hallo liebe Geschwister,leider musste ich mein Gästebuch löschen,da sich zu viele dubiose Gestalten dort eingetragen haben und ich nur am löschen der Einträge war.

Gottes Segen und Liebe Euch allen! Euer Bruder Mario

 

Was kommt nach dem Sterben ?

Der Mensch ist ein Wanderer zwischen zwei Welten. Und zwar jeder, ob er es weiss und wahrhaben will oder nicht. Wir wandern von der Welt des Verg�nglichen, Verweslichen, in die Welt des Unverg�nglichen, Unverweslichen. Das Tor von der einen Welt in die andere ist das Sterben unseres irdischen Leibes. Das Sterben ist also ein Etappenziel unserer Wanderung. Da ein Ziel, das der Wanderer nur �ber eine lange Strecke und mit M�hen, oft sogar unter Leiden des Leibes erreicht, meist sehr erstrebenswert ist, k�nnte man fragen: Ist das Sterben etwa der lang erwartete Zielpunkt unserer Wanderung �ber diese Erde und verliert hierdurch seinen Schrecken? K�nnte man das Sterben als den H�hepunkt des irdischen Lebens bezeichnen?

Der irdische Leib bleibt nach dem Sterben auf dieser Erde zur�ck und verf�llt im Normalfall. Seele und Geist jedoch durchschreiten in einem kurzen Prozess ein Tor. Sie treten von einer Umwelt in eine andere. Sterben ist also ein kurzer Durchgangsprozess, der von einer Umwelt in eine andere f�hrt. Sterben ist f�r Geist und Seele nie ein endg�ltiges Ausl�schen. Nur f�r den irdischen Leib bedeutet Sterben ein Aufgel�stwerden in seine Molek�le und Atome. Die Bibel sagt, der Leib kehrt zum Staub der Erde zur�ck, von dem er einmal genommen wurde.

Was nach dem Tor des Sterbens kommt, Licht und Leben, oder Abwesenheit von Licht und Leben, hat der Wanderer selbst entschieden. Wenn er Gott, also Licht und Leben, w�hrend seiner Wanderung durch Jesus Christus in sich aufgenommen hat, dann erwartet ihn Licht und Leben im Vaterhaus, also bei Gott. Hat er nur sein eigenes Licht leuchten lassen und nur sein eigenes Leben selbstbezogen und damit fern von Gott gelebt, so erwartet ihn nach dem Sterben nicht das Licht und das Leben, sondern Finsternis und Abwesenheit von Leben. Das nennen wir 'Tod'. Den Bereich, in dem sich seine Seele dann befindet, nennt die Bibel 'das Totenreich'. Im Totenreich herrscht Unfreiheit und Gebundenheit an Zw�nge. Die Macht in diesem finsteren Reich �bt ein ebenso finsterer F�rst der gottfernen Geisteswelt aus, der Tod. Aus seinen Zw�ngen kann sich keiner selbst befreien. Nur Erl�sung von au�en k�nnte Hilfe bringen. Sterben und Tod sind also zwei v�llig verschiedene Dinge. Sterben ist ein kurzer Durchgangsprozess, der entweder ins Licht oder in die Finsternis f�hrt. Der Tod ist ein langdauernder Zustand in der Gottferne, in den der an Jesus Christus Glaubende nie gelangen kann. Sagt Jesus Christus doch: "Wer mein Wort bewahrt, wird den Tod nicht sehen ewiglich." (Johannes 8,51)

Gott will das ganze Weltenall zu sich an sein Vaterherz zur�ckziehen. Alles, was von ihm abfiel und so Licht und Leben verlor, will er durch das Angebot seiner Liebe in Jesus Christus oder durch Gericht f�r die, welche solche Liebe zun�chst von sich wiesen, wieder in sein Vaterhaus f�hren. So hat es einst der verlorene Sohn im Gleichnis der Bibel �berw�ltigend erlebt.

Alles in diesen Zeilen Ausgesagte ist keine Philosopie oder mystische Religion. Es ist durch die Realit�t des Wortes Gottes in der Bibel belegt. Pr�fen Sie es und lesen Sie selbst. Gott wird durch seinen Heiligen Geist Verst�ndnis schenken, wenn Sie ernstlich interessiert sind, und Sie werden das Gelesene glauben k�nnen.

                       Woher, wohin, wozu bin ich ?

 

 

 

                                                                                                                                                   

 

                                                                                              

W�rden Sie mit einem riesigen LKW 10 Br�tchen beim B�cker um die Ecke holen? - Wohl kaum!

Genau das ist die Situation beim menschlichen Gehirn. Im Verh�ltnis zum tats�chlichen Gebrauch ist die Kapazit�t unseres Gehirns viel gr��er.

Wir k�nnten 1 Milliarde mal mehr damit leisten!

Der Anthropologe Henry F. Osbom sagte: �Das menschliche Gehirn ist das wunderbarste und geheimnisvollste Objekt im ganzen Universum�.

Auf was weist das hin?

Mit dem Menschen ist etwas gr��eres geplant als nur 70 oder 80 Jahre auf dieser Erde zu leben.

Da� unser Gehirn wesentlich komplizierter ist als ein Computer, liegt auf der Hand. Welche Schlu�folgerungen ergeben sich daraus?

1. Unser Gehim mu� einen Konstrukteur und Hersteller haben.
2. Dieser Konstrukteur und Hersteller unseres Gehirns mu� gro�es mit uns vorhaben.
3. Antwort auf die Frage - woher, wohin, wozu bin ich? - findet man logischerweise nur im �Handbuch des Herstellers�.

Das einzige Buch, das diesem Anspruch gerecht wird, ist die Bibel.
Dort finden wir folgenden Ausspr�che:
�Denn jedes Haus wird von jemand errichtet; der aber alles errichtet hat, ist Gott.�
(Hebr�er 3 Vers 4)

Du bist w�rdig, o unser Herr und unser Gott, zu nehmen die Herrlichkeit und die Ehre und die Macht; denn du hast das All erschaffen, und durch deinen Willen war es und wurde es erschaffen. (Offenbarung 4 Vers 11)

Au�erdem wird von Gott gesagt �...Er wird den Tod f�r immer verschlingen...�
(Jesaja 25 Vers 8)

                                                                                                                                               

                     Wer gewinnt? Gott oder Satan?

                                                                                                  

Ist das ernstlich eine Frage? Hat nicht Gott alles erschaffen, das Sichtbare und das Unsichtbare (Kolosser 1, 16) - und damit auch den Satan? Wie sollte das Gesch�pf dem Sch�pfer �berlegen sein?

Entscheidend ist, wie man die Frage nach dem Sieg definiert. Beim Fu�ball ist das klar - gewonnen hat, wer die meisten Tore schie�t. Wie aber ist es hier? Geht es nur um die Machtfrage, ist die Antwort eindeutig: Gott hat einen Tag gesetzt, an dem er den Satan zun�chst aus dem Himmelsbereich auf die Erde werfen (Offenbarung 12, 7-9), dann vor�bergehend binden (Offenbarung 20,1-3) und schlie�lich in den Feuersee werfen wird (Offenbarung 20, 10). Gott ist es, der dem Satan den zeitlichen und inhaltlichen Spielraum vorgibt, in dem dieser sich bewegen darf (Offenbarung 12, 12, Hiob 1, 12 u. 2, 6). Es ist schon so, wie Luther es sagte, Satan ist nur der �Kettenhund Gottes�. Bei der Machtfrage gibt es am Sieg Gottes nichts zu r�tteln.

Wie aber ist es bei der Beziehungsfrage zwischen Gott und den Menschen? Seit seinem Abfall von Gott ist es Satans Ziel, m�glichst viele Gesch�pfe Gottes in seinen Abfall hineinzuziehen und einen dauerhaften Keil zwischen den Sch�pfer und seine Gesch�pfe zu treiben. Seit dem S�ndenfall ist ihm dies bei der mehrzahl der Menschen auch gelungen. Bis zum heutigen Tage. Die weit �berwiegende Zahl der Menschen lebt in Trennung von Gott. Bleibt es dabei oder wird sich dieser Zustand noch einmal grundlegend und umfassend �ndern? Entscheidet sich die Frage des Sieges auch daran, wieviele Menschen am Ende des Kampfes in Gemeinschaft mit Gott leben, dann ist der Sieg Gottes nach Auffassung mancher durchaus zweifelhaft.

Im Alten Testament wird uns eine Begebenheit berichtet, anhand derer unsere Frage eine anschauliche Beantwortung findet - der Einfall der Amalekiter in die Davidsstadt Ziklag (1. Samuel 30, 1-31): W�hrend der Abwesenheit Davids und seiner Krieger fallen die Amalekiter in Ziklag ein und f�hren Frauen und Kinder sowie Hab und Gut gefangen hinweg. Trotz anf�nglicher Verzweiflung und geringer Erfolgsaussichten jagen David und seine M�nner den Amalekitern nach, k�nnen diese stellen und im Kampf besiegen. Dabei wird im Text mit gro�em Nachdruck die auch f�r unsere Fragestellung bedeutungsvolle Aussage gemacht:

"Und David befreite alles, was die Amalekiter genommen hatten; auch seine beiden Frauen befreite David.

Und es fehlte ihnen nichts, vom Kleinsten bis zum Gr��ten, weder S�hne noch T�chter, weder Beute noch alles, was sie ihnen weggenommen hatten, alles brachte David zur�ck
-1.Samuel 30,18-19-

Die Begebenheiten des Alten Testamentes sind wie ein Bilderbuch zu den Lehraussagen des Neuen Testamentes. Neben der erbaulich-pers�nlichen Seite �ber Vertrauen, Gebet und die Hilfe Gottes hat unser Text auch einen hochinteressanten Bezug auf Christus und Seinen Sieg. Betrachten wir den Text hierzu einmal von seiner typologischen Seite her: David ist ein Typus auf Christus. Ziklag bedeutet �bersetzt �Ursprung". Amalek hei�t �bersetzt "Herrschervolk/Talbewohner/der das Volk aussaugt" und ist eine Abschattung von Satan und seinen Finsternism�chten.
Aus diesem Blickwinkel wird das Geschehen um Ziklag zu einer anschaulichen Darstellung der Heilsgeschichte Gottes. Wir Menschen sind vom Ursprung her von Satan und seinen M�chten in Gefangenschaft gef�hrt. Satan ist in das Paradies, dem Ort der Gemeinschaft mit Gott, eingefallen und hat die Menschen durch die Verf�hrung zum Ungehorsam als seine Gefangenen weggef�hrt. Seit dem S�ndenfall leben wir alle von Geburt an im �Vollmachtsbereich der Finsternis" (Kolosser 1, 13), unter der Herrschaft der S�nde und des Todes (R�mer 5-8) und damit in der Trennung von Gott, in der Gottesferne.

Doch Christus ist uns "nachgejagt", um uns aus der Gefangenschaft zu befreien. Gott gibt sich nicht geschlagen. Er sandte seinen Sohn, um "Freiheit auszurufen den Gefangenen und �ffnung des Kerkers den Gebundenen" (Jesaja 61, 1). Schon unmittelbar nach dem S�ndenfall hat Gott diesen gro�en Kampf mit Satan, der Schlange, und den letztendlichen Sieg Jesu angek�ndigt: "Und ich werde Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er wird dir den Kopfzermalmen, und du, du wirst ihm die Ferse zermalmen." (1.Mose 3,15). Am Kreuz von Golgatha hat sich dieses Wort erf�llt. Im Sterben des Gottessohnes wird Ihm die Ferse zermalmt, zugleich aber dem Satan der Kopf zertreten. Hier am Kreuz hat Jesus ein f�r allemal �ber alle Macht des Satans gesiegt.

Der wunderbare H�hepunkt unseres Textes findet sich dann in 1.Samuel 30,18-19:
18 Und David befreite alles, was die Amalekiter genommen hatten; auch seine beiden Frauen befreite David.
19 Und es fehlte ihnen nichts, vom Kleinsten bis zum Gr��ten, weder S�hne noch T�chter. weder Beute noch alles, was sie ihnen weggenornmen hatten; alles brachte David zur�ck.

Dies findet seine neutestamentliche Best�tigung in 1.Timotheus 2,4: "Unser Retter-Gott will, da� alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen." Und was Gott will, das vermag ER auch zu tun (Psalm 135,6; Jesaja 46,10; Epheser 1,11). Jesus ist der v�llige Sieger �ber Satan, S�nde und Tod. Nichts bleibt in der Gefangenschaft des Satans zur�ck. Alles bringt ER zur�ck zu Gott

"...auf da� Gott sei alles in allen." (1.Korinther 15,28)

Was w�re das auch f�r ein Sieg Jesu, wenn ein gro�er oder gar der gr��te Teil der Gesch�pfe Gottes weiterhin in alle Zeiten im Tod und in der Gottesferne dahinvegitieren m��ten. Dann h�tte es der Satan letztlich ja doch geschafft, einen dauerhaften Keil zwischen den Sch�pfer und Seine Gesch�pfe zu treiben und m��te - da er sein Ziel erreicht h�tte - wohl gar als der eigentliche Sieger bezeichnet werden. Doch - Gott sei Dank! - der Sieg Jesu am Kreuz ist allumfassend: "Denn es gefiel der ganzen F�lle (der Gottheit), in ihm (Jesus) zu wohnen und durch ihn alles mit sich zu vers�hnen - indem er Frieden gemacht hat durch das Blut seines Kreuzes - durch ihn. sei es, was auf der Erde oder was in den Himmeln ist." (Kolosser 1,19-20) "Und er ist die S�hnung f�r unsere S�nden, nicht allein aber f�r die unseren, sondern auch f�r die der ganzen Welt."(1 Johannes 2,2).

Die gro�e Befreiungsaktion Gottes durch seinen Sohn in Gericht und Gnade endet erst mit der Befreiung auch des letzten seiner Gesch�pfe. So wie es der Apostel Johannes in dem prophetischen Ausblick von Offenbarung 5, 13 schauen darf:
"Und jedes Gesch�pf, das im Himmel und auf der Erde und unter der Erde und auf dem Meer ist, und alles, was in ihnen ist, h�rte ich sagen: Dem, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm den Lobpreis und die Ehre und die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit!"

Dann hat die Frage: "Wer gewinnt? Gott oder Satan?" in jeder Hinsicht ihre herrliche und abschlie�ende Beantwortung erfahren.

                                                                                                                                                  

                       Wie lange w�hrt die Ewigkeit?

                                                                                                 

Nicht jeder, der "ewig" sagt, meint auch wirklich ewig, also endlos. Denken wir nur an das "ewige Licht" �ber katholischen Alt�ren, an das "ewige Eis" oder die "ewige Stadt", "ewige Liebe", "ewige Treue" oder das "ewige Warten" und viele andere Sprachgewohnheiten. Niemals ist wirklich endlos gemeint.
�hnliche Sprachgewohnheiten stellen wir in den meisten �bersetzungen der Bibel fest. Daraus sind vielfach falsche Auslegungen des hebr�ischen oder griechischen Grundtextes, ja falsche Lehren entstanden, die oft beharrlich verteidigt werden.

Das im Bibeltext vorkommende hebr�ische Wort "olam" bedeutet streng philologisch einen verh�llten Zeitabschnitt, eine un�bersehbare Zeit oder ein Geschichtszeitalter. Im Griechischen ist fast bedeutungsgleich das Wort "Aion" das Weltzeit oder Zeitlauf bedeutet. Jedes gr�ndliche Lexikon und jeder objektive Philologe werden das best�tigen.

Die meisten �bersetzungen der Bibel aber geben diesen beiden Worten an entscheidenden Stellen mit "ewig" oder "Ewigkeit" wieder. Da verst�ndlicherweise diese �bersetzung von "olam" oder "Aion" im Sinne von Endlosigkeit dem Kontext nach nicht an allen 541 Stellen passt, an denen es im Grundtext vorkommt, hat allein Luther diese angebliche Ewigkeit 37 mal mit "Welt" �bersetzt, ausserdem mit "vor Zeiten" oder "nimmermehr", "von alters her", "von der Welt her", "die vorigen Jahre" und anderes mehr. �hnlich ergeht es fast allen anderen �bersetzern.

Ebenso spricht Jesus in Markus 3,29 nicht davon, dass es "keine Vergebung in Ewigkeit" g�be, sondern "keine Vergebung in diesem Zeitalter (Aion!)". Weiter bezeichnet er in Math.13,39 "die Ernte" nicht als "das Ende der Ewigkeit", sondern als den Abschluss des Zeitalters (Aion!): Auch meint er in Math. 28,2o sicherlich nicht, "ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Ewigkeit", sondern "bis an den Abschluss (oder das Ende) des Zeitalters oder der Welt" (Aion!). Genauso haben es auch fast alle �bersetzer wiedergegeben.

Warum sind wir also nicht so ehrlich und stellen fest, was f�hrende Philologen und Theologen auch sagen, dass "olam" und "Aion" nicht wirklich "ewig" oder "endlos" meint. Demnach gibt es kein "ewiges", also endloses Gericht, keine "ewige Qual", keine "ewige Verdammnis" und kein "ewiges Feuer".

Auch der "ewige Gott" ist in Wirklichkeit der Gott �ber alle Zeitalter, so wie auch der Begriff "ewiges Leben" nicht endloses Leben meint, denn nach 1.Kor.15,28 geht individuelles "ewiges Leben" �ber in das Leben Gottes, aus dem es auch kam, auf dass Gott alles in allen" sei. Wirklich endloses, unaufl�sliches Leben (Hebr�er 7,16) hat nur der Vater selbst und der von ihm gezeugte Sohn (Joh.5,26) und die nach Jesu Tod, Auferstehung und R�ckkehr zum Vater nachgezeugten und wiedergeborenen S�hne und T�chter, also die Familie Gottes, die Gemeinde Christi Jesu. Sie sind heute schon sein Leib, den der Vater einmal �bernimmt.

H�ten wir uns, durch eine beharrlich falsche �bersetzung der Worte "olam" und "Aion" oder "aionios" eine erbarmungslose Scharfe in das Wort Gottes und das Evangelium Jesu Christi hinein zu interpretieren, die dem wirklichen Vaterherzen Gottes und seiner Liebe �berhaupt nicht entspricht und eine Majest�tsbeleidigung ohne Beispiel darstellt.

So dauert der biblische Begriff "Ewigkeit" in richtiger �bersetzung entsprechend der Heilsgeschichte Gottes nur ein oder mehrere Zeitalter lang.

                                                                                                                                                   

                          Ist die Bibel Gottes Wort?

                                                                                                   

Die Quelle der Christen ist die Bibel. Die Gemeinde Jesu hat sich im Glauben immer dazu bekannt, dass die Bibel Gottes- und nicht Menschenwort ist und von daher als Gottes Selbstoffenbarungsquelle mit keinem Buch der Welt zu vergleichen ist. Dies ist f�r jeden Nichtchristen in einer Welt, die weitgehend wissenschaftlich erkl�rt wird, eine anst��ige Aussage.
Das Wissen um "Gottes Wort" wird einem Menschen nicht dadurch zuteil, dass er getauft wurde, Gottesdienste mehr oder weniger regelm��ig besucht und eine der vielen christlichen Auspr�gungen der Fr�mmigkeit pflegt. Es ist auch kein Zeichen von Schw�che oder Kleinglauben, wenn ein Mensch um das rechte Bibelverst�ndnis ringt. Er wird entdecken, dass die Bibel nicht gem�� menschlicher Logik Gottes Wort ist. Wer in und mit der Gemeinde Jesu sich zur Bibel als Gottes Wort bekennt, in dessen Leben ist ein Wunder geschehen. �ber dieses Wunder verf�gt kein Mensch, auch keine Organisation. Es kann einzig und allein durch Gottes Geist geschehen.

Der Mensch ist ein geistiges Wesen, das - bewu�t oder unbewu�t - f�r Geist und Geister zug�nglich ist. Das qualifiziert ihn zum Menschen. Wenn der Mensch die Bibel als Gottes Wort anerkennen und verstehen will, ist das nur durch den Geist, und zwar durch den Heiligen Geist m�glich, in der unvoreingenommenen Bereitschaft, im Glauben die Wirklichkeit Gottes in seinem Wort unmittelbar zu erleben. Glaube entsteht dort, wo durch das Wort der Bibel das Gewissen angesprochen und geweckt wird. Wer sich auf das "Experiment Glauben" einl��t, der wird die Wirklichkeit des Heiligen Geistes in und mit der Bibel erfahren: "Wenn jemand Gottes Willen tun will, wird ihm klar werden, ob diese Lehre von Gott ist." (Johannes 7,17)

Durch das Zeugnis des Heiligen Geistes erfahren wir im Glauben, dass die Bibel Gottes Wort, Gottes Offenbarung ist, dass ihr Selbstzeugnis wahr ist: "Jedes Schriftwort ist gottgehaucht und n�tzlich" (2.Timotheus 3,16) und der Heilige Geist hat Menschen aus verschiedenen Schichten und zu verschiedenen Zeiten inspiriert: "Keine Weissagung in der Schrift l��t eine eigenm�chtige Auslegung zu. Denn nicht durch menschliche Willk�r zustande gekommen, sondern vom Heiligen Geist getrieben haben Menschen im Namen Gottes geredet." (2.Petrus 1,21) Die Inspiration der einzelnen Schreiber der Bibel war nicht eine "Diktatinspiration" unter Ausschaltung des Verstandes und Bewu�tseins der Verfasser, sondern das unerkl�rbare, aber erfahrbare Wirken des Heiligen Geistes.
Das "Gottgehauchtsein" wirkt sich beim gl�ubigen H�ren der Bibel fortlaufend aus. Das meint Paulus, wenn er schreibt: "Der Glaube kommt aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort Christi" (R�mer 10,17).

Der Heilige Geist selbst offenbart dem gl�ubigen H�rer die Bibel in jedem Wort als Wahrheit. Ohne den Heiligen Geist geht es nicht. Wir brauchen ein geistgeschenktes (pneumatologisches) Schriftverst�ndnis der Bibel oder aber ein anderer Geist verf�hrt uns in Verirrung und Verwirrung, in das Missverstehen der Bibel.

Wer kann die Bibel Gottes Wort nennen und als solches erfahren? Der nat�rliche Mensch vermag es nicht (1.Korinther 2,14). Erst dann, wenn der Mensch sich dem Wirken des Heiligen Geistes f�gt, beginnt er die Bibel als Gottes Wort zu erkennen und zu erfahren (1 .Korinther 2,6 ff). Diese Erfahrung ist der Gemeinde Jesu zu allen Zeiten eigen.

                                                                                                                                                 

                           Wie werde ich Christ?

                                                                                               

Viele, die sich ein Leben lang als Christen bezeichnen, haben sich diese Frage nie gestellt. "Christ wird man doch durch die S�uglingstaufe und bleibt es durch ein anst�ndiges Leben", so ihre Meinung.

Diese Sicht kennt die Bibel nicht. Sie macht den verbindlichen Glauben an Jesus Christus zur Grundlage (der dann allerdings auch einen neuen Lebensstil pr�gt!).

Die Frage nach dem Christ-werden ist also gleichzusetzen mit der Frage:
Wie kann Jesus Christus der Herr und Erl�ser in meinem Leben werden?

Wenn Sie diese Frage pers�nlich umtreibt, dann bitten Sie Jesus Christus in Ihrem Herzen, dass ER Sie von dieser Wahrheit �berf�hrt. Im Johannes-Evangelium Kp. 16,13 hei�t es, dass es der Geist Gottes ist, der die Menschen in "alle Wahrheit" leitet.

Sie d�rfen also ganz gewiss sein, dass jedes aufrichtige Verlangen, Jesus Christus als Herr und Erl�ser pers�nlich kennenzulernen, bereits vom Heiligen Geist gewirkt ist. Ein Mensch, der Christ werden will, braucht deshalb nur auf dieses innere Verlangen zu antworten.

Er kann dies in ganzer Einfachheit tun, indem er Jesus Christus, der sein lautes oder leises Reden mit Sicherheit vernimmt, etwa so anspricht:
"Herr Jesus Christus, ich gebe Dir jetzt mein Leben mit meiner ganzen Vergangenheit und Zukunft. Du wei�t, wie mein Leben verlaufen ist mit all meiner Schuld und allem Versagen. Es tut mir leid, dass ich Dich damit betr�bt habe. Ich bringe Dir jetzt das alles - und bitte Dich um Vergebung. Weil Du in der Bibel sagst, dass Du auch f�r meine S�nden am Kreuz gestorben bist, nehme ich jetzt Deine Vergebung im Glauben in Anspruch. Ich danke Dir f�r Deine Vergebung und Liebe zu mir und lege jetzt meine Zukunft mit allem, was sie bringt, vertrauensvoll in Deine H�nde. K�nftig sollst Du der Herr in meinem Leben sein."

Am besten ist es nat�rlich, wenn Sie ein solches �bergabe-Gebet in der Gegenwart eines Menschen sprechen, von dem Sie wissen, dass er zu einer christlichen Gemeinde geh�rt und selber in der verbindlichen Beziehung zu Gott steht. Reden Sie in einem solchen Fall ganz offen mit ihm �ber Ihre jetzige Entschlossenheit, k�nftig mit Jesus Christus zu leben.

 Die Bibel Gottes Wort                                     

Wichtig ist es auch, wenn Sie sich von den entsprechenden Bibelstellen selber �berzeugen, auf die wir uns hier beziehen:
Johannes-Evangelium 1,12 / 3,15-18 /15,7
1 .Johannes-Brief 5,13

                                                                                                                                                                                    

Kostenlose Homepage von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!